Die Achillesferse der Elektroautos ist wohl unbestritten die Batterie. Genauer gesagt ist es die Energiedichte und damit das Gewicht, dass zur Speicherung relevanter Energiemengen mitgeführt werden muss.
Das Imperial College of London hat für diese Problematik eine Lösung gefunden und einen Verbundwerkstoff entwickelt, der Energie speichern kann und gleichzeitig für Karosserieteile verwendet werden kann. Das bedeutet nichts anderes, als das die Karosserie, oder vielmehr Teile der Karosserie, zum Energieträger werden kann. Zur Zeit denken die Entwickler an Türen, Motorhauben (bei einem Elektroauto?), Kotflügel und Dächer.
Original: Motorkultur Artikel


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